
Nein, hier brennt es nicht, es ist nur der warme Schein des Lichtes, den man wohlig vom Seeufer aus wahrnimmt… wenn es bei der Wassersportlerin oder dem Segler umgangssprachlich um „Brand“ geht, so steht dieser Begriff im Kontext eines Sommerfestes synonym ganz klar für „großen Durst“, (medizinisch: Polydipsie). Und wenn das so ist, dann muss die Durstfeuerwehr ran, wie bei den Sommerfesten der letzten Jahre auch, mit feinperligem Bier, fruchtigen Limonaden, kühlem Sekt und was sonst noch so das Herz begehrte. Und während vom Tresen her immer wieder der Schlachtruf ertönte: „Rollt ein Fass her!“, wurde nur wenige Meter entfernt schwer gegrillt, gebrutzelt und gebraten. Das hatte schon Klasse! Halleluja! Lecker, lecker, lecker… Da hatte man doch den Eindruck, dass alle, die hier beschäftigt waren, ihr Geld viel einfacher verdienen könnten… was eine sagenhafte Qualität zu einem echt moderaten Preis. Wir sind begeistert! Chapeau, Respekt und alle Achtung!
Der ganz besondere Dank gilt so dem phantastischen Festausschuss, dem sensationellen Team am Grill, dem Tresenteam der Durstfeuerwehr mit Bierausschank, Popcorn und Crepes. Und dann gibt es da noch die superfleißigen Helfer am Abwasch. Oha, was für eine Leistung! Ja, und wenn wir schon dabei sind, dann wollen wir an dieser Stelle auch den Helfern beim Auf- und Abbau danken, ohne euch wär‘ alles blöd. 🙂
Ein Highlight war die schon fast traditionelle Tombola, diesmal zugunsten der Jugendgruppe des WSSC. Die Spenden werden zeitnah zu Verfügung gestellt. Auch hier ein Dankeschön für die Spendenbereitschaft und Glückwünsche an alle Gewinner!
Schön war’s!
Der Vorstand dankt allen, die zum Gelingen , insbesondere beim Durstlöschen, dieser Sommernacht beigetragen haben.
Hier die Impressionen des Abends…
























Fotos: Jörn E. von Specht

































































































