„Großbrand“ am Clubhaus! 

Nein, hier brennt es nicht, es ist nur der warme Schein des Lichtes, den man wohlig vom Seeufer aus wahrnimmt… wenn es bei der Wassersportlerin oder dem Segler umgangssprachlich um „Brand“ geht, so steht dieser Begriff im Kontext eines Sommerfestes synonym ganz klar für „großen Durst“, (medizinisch: Polydipsie). Und wenn das so ist, dann muss die Durstfeuerwehr ran, wie bei den Sommerfesten der letzten Jahre auch, mit feinperligem Bier, fruchtigen Limonaden, kühlem Sekt und was sonst noch so das Herz begehrte. Und während vom Tresen her immer wieder der Schlachtruf ertönte: „Rollt ein Fass her!“, wurde nur wenige Meter entfernt schwer gegrillt, gebrutzelt und gebraten. Das hatte schon Klasse! Halleluja! Lecker, lecker, lecker… Da hatte man doch den Eindruck, dass alle, die hier beschäftigt waren, ihr Geld viel einfacher verdienen könnten… was eine sagenhafte Qualität zu einem echt moderaten Preis. Wir sind begeistert! Chapeau, Respekt und alle Achtung!

Der ganz besondere Dank gilt so dem phantastischen Festausschuss, dem sensationellen Team am Grill, dem Tresenteam der Durstfeuerwehr mit Bierausschank, Popcorn und Crepes. Und dann gibt es da noch die superfleißigen Helfer am Abwasch. Oha, was für eine Leistung! Ja, und wenn wir schon dabei sind, dann wollen wir an dieser Stelle auch den Helfern beim Auf- und Abbau danken, ohne euch wär‘ alles blöd. 🙂

Ein Highlight war die schon fast traditionelle Tombola, diesmal zugunsten der Jugendgruppe des WSSC. Die Spenden werden zeitnah zu Verfügung gestellt. Auch hier ein Dankeschön für die Spendenbereitschaft und Glückwünsche an alle Gewinner!

Schön war’s!

Der Vorstand dankt allen, die zum Gelingen , insbesondere beim Durstlöschen, dieser Sommernacht beigetragen haben.

Hier die Impressionen des Abends…

Fotos: Jörn E. von Specht

Gratulationen zum Sportbootführerschein! 

Seit Anfang Mai trainierten 20 Personen auf dem See. Sie alle hatten ein gemeinsames Ziel: den Sportbootführerschein See und Binnen. Trainer Karl-Heinz Giebner von der Segelschule Rehbach am Edersee machte die Teilnehmenden fit für die Praxis und auch in Sachen Theorievermittlung teilte er sein Wissen an zwei Tagen mit theoretischem Unterricht bei uns im Clubhaus. Die Fahrpraxis selbst erfolgte mit dem Trainingsboot der Segelschule auf unserem Werratalsee.

Wir danken allen Helferinnen und Unterstützern bei der Durchführung des Kurses und gratulieren allen neuen Spotbootführerschein-Besitzern.

Screenshot

Sommerfest der MS Gesellschaft 

Die DMSG Untergruppe Werra Meißner hatte am 28. Mai zum jährlichen Sommerfest eingeladen. Veranstaltungsort war wieder unser Clubhaus und Vereinsgelände. Bereits im letzten Jahr waren viele bei weniger guten Wetterbedingungen bei uns am Steg, dieses Jahr hat sich sowohl der Wettergott wie auch unser Areal von der besten Seite gezeigt. 

Zu Stande kam dieses Treffen wieder durch unser Vereinsmitglied Michael Krones. Dankeschön dafür!

Pünktlich um 14:30 Uhr ging es im Clubhaus los und die fleißigen WSSC-Helferinnen und -Helfer konnten circa 35 Gäste mit Kaffee, Kuchen, Kaltgetränken und guten Gesprächen versorgen. 

Die Begrüßung erfolgte durch Jürgen Wiegler und für die MS Gruppe durch Norbert Gittel. 

Nach dem Kaffee haben über die Hälfte der Besucher das Angebot zum Mitsegeln und Motorboot fahren angenommen und für die anwesenden WSSC-lerinnen und WSSC-ler war es sehr schön anzusehen, welche Freude wir unseren Gästen mit diesem „Sommerfest am See“ machen konnten.

Veranstaltungsende war gegen 18 Uhr und danach wurde aufgeräumt. Alle Helfer waren sich einig: eine tolle Veranstaltung und es ruft nach Wiederholung im nächsten Jahr. Und so machen wir das auch!

Text & Fotos: Thomas Döhle

Zu Gast am Steg…

Während sich der Spiegelkarpfen in der Nähe des Opti-Stegs gut gelaunt mit seinen Kameraden misst und gelegentlich auch über Wasser zu sehen ist, es spritzt und knallt, geht es am Stegplatz 55, hier liegt die „Rübe“ am Haken, ganz beschaulich zu. Am Heck, besser am Ruderblatt taucht eine Schildkröte auf und ab, genießt kurz das warme Wasser, die Sonnenstrahlen und ist dann wieder weg…. Unglaublich!

Foto (kein Fake!): Jörn E. von Specht

Arbeitsdienst – Es ist Frühling!

Wasser, Kärcher, Spaten, Besen, Eimer, Lappen, … die Liste der Utensilien, die man heute braucht, ist lang. Knapp 60 WSSC-ler treffen sich bestens gelaunt auf dem Clubgelände, um „Haus & Hof“ für die Saison vorzubereiten. Die wunderbaren Fotos hat Guido Körber, der zweite Vorsitzende ganz nebenbei geschossen. Denn es gab echt viel zu tun. Und wenn man jetzt mal schaut, dann sieht es schon sehr gut aus!

Der Vorstand dankt allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

JHV 2026 – Wechsel an der Spitze

Alle Jahre wieder treffen sich die Clubmitglieder zur Jahreshauptversammlung. Und genauso, wie man sich eben immer wieder trifft, ist auch die Tagesordnung sehr vertraut und das Bier schmeckt ebenso frisch, wie vor knapp einem Jahr. Es läuft. 

Rocco Stein der Mann, der den WSSC führt, eröffnet den Abend, begrüßt die Anwesenden, spricht von Vergangenem, von Erfolgen, von erreichten Zielen, lobt das Engagement einzelner und blickt erwartungsfroh in die Zukunft.

Es läuft, der Verein ist „stabil“. Jahresrückblick von Guido Körber – ein Traum. Bericht vom Kassenwart Hans Wienberg – keine Beanstandungen. Ehrungen der Vereinsmitglieder – Glückwünsche von Bernd-Peter Pohle … so läuft das… 

Es läuft? Man kann erwartungsfroh in die Zukunft schauen? Das sind vielleicht die ganz harten Fragen an diesem Abend in der Stadthalle in Eschwege über der es gerade dunkel wird.

Denn gleich drei Hauptfiguren verlassen den Vorstand: Schriftführer Klaus Seubert, Sportwart Berndt-Peter Pohle und der Trainer Clemens Koch. Ein Schriftführer wird sich im Laufe des Abends noch wählen lassen, es wird Daniel Mühlrath. Wir gratulieren!

Doch der sportliche WSSC kann die Posten Sportwart und Trainer im Moment nicht besetzen, es mangelt an qualifizierten Personen oder Typen mit Biss. Fakt ist, am Ende des Abends schaut so manche WSSC-lerin, so mancher WSSC-ler etwas irritiert in den Saal und ins leere Glas. Fakt ist aber auch, dass man nun die Kraft brauchen wird, gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Und diese, da ist man sich eben sehr sicher, wird es zeitnah geben.

Und in einem Jahr ist dann wieder Jahreshauptversammlung mit Tagesordnung, Bier und einem vollständigen Vorstand.